Der Stahl in einer Autotür oder einer Fabrikanlage könnte von Cleveland-Cliffs stammen. Das nordamerikanische Unternehmen stellt Stahl von Grund auf her. Dazu beschickt es Hochöfen (riesige Öfen, die Erz in flüssiges Roheisen umwandeln) mit Eisenerz, das größtenteils aus eigener Förderung stammt. Anschließend verarbeitet es das Metall zu Blechen für Autohersteller, Industrieunternehmen und Händler. Das Unternehmen verdient an der Differenz zwischen dem Verkaufspreis einer Tonne Stahl und ihren Herstellungskosten.
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